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MIT-Kreisvorsitzender Dieter Jasper MdB gratuliert Theo Pompey

Der Vorsitzende der MIT Rheine, Andrée Hachmann und MIT-Kreisvorsitzender Dieter Jasper MdB gratulieren dem Jubliar Theo Pompey mit der Überreichung eines Geschenkes. Es handelt sich um ein auf Leinwand gezogenes Bild des „Alten Friedhofs“, für dessen Erhalt sich Theo Pompey seit vielen Jahren einsetzt.

Jahresauftakt der MIT Greven

MIT-Kreisvorsitzender Dieter Jasper MdB

Reglementierung, Gängelung, Kontrolle: Wenn Dr. Jens Petersen auf die Wirtschaftspolitik der NRW-Landesregierung schaut, ist er mehr als unzufrieden.  Aus seiner scharfen Kritik am rot-grünen Kurs in Düsseldorf macht Petersen, CDU-Politiker,  Mitglied des Landtages und dort Vorsitzender des Wirtschaftsausschusses, keinen Hehl.  „Die Entwicklung geht in eine völlig falsche Richtung.“  Das sagte Petersen am Mittwoch beim Jahresauftakt der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Greven.  Der fand inzwischen schon zum sechsten Mal statt, erneut  in den Räumen des Wohnungsunternehmens Sahle. Geschäftsführer Albert Sahle  und seine Tochter Tessa Sahle, die ebenfalls im Unternehmen tätig ist, begrüßten die Gäste.

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„Unsinnige Förderung beenden“

Quelle: www.wn-online.de

Viel zu teuer sei die Förderung von Solarstrom, meint MdB Dieter Jasper und fordert Konsequenzen.


Kreis Steinfurt - Photovoltaik sei nach wie vor die teuerste und ineffizienteste Form der Erzeugung von erneuerbarem Strom, erklärt der Kreisvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung im Kreis Steinfurt, der CDU-Bundestagabgeordnete Dieter Jasper. Jeder, der in den letzten Monaten mit offenen Augen durch den Kreis Steinfurt gefahren sei, habe erkennen können, dass an allen Ecken und Enden PV-Anlagen auf Häuser und Gebäude montiert wurden, schreibt Jasper in einer Pressemitteilung. Dies sei offensichtlich auch bundesweit geschehen.

Geplant gewesen sei für 2011 eine Zubaumenge von 20500 bis 3500 MW. Dieser Zielkorridor sei laut den vorläufigen Zahlen aus der Bundesnetzagentur um mehr als das Doppelte überschritten worden. Es werde ein Zubau von ca. 7500 MW erwartet.

Wenn dieses Ausbautempo beibehalten werde, werde das das im Energiekonzept beschlossene Ausbauziel von 33 GW schon 2015 erreicht, fürchtet Jasper. Hier müssten energische Schritte unternommen werden, um eine Kostenexplosion zu vermeiden. Die Einspeisevergütungen seien drastisch zu reduzieren. Seit dem Jahr 2000 seien schon knapp 50 Milliarden Förderkosten für erneuerbare Energien auf den Strompreis umgelegt worden. Bis 2030 summiere sich dies auf insgesamt 225 Milliarden Euro. So habe die Photovoltaik 2010 rund 38% des EEG Vergütungsvolumens, also über 8 Milliarden Euro, in Anspruch genommen, hatte aber lediglich einen Anteil von rund drei Prozent am Strommix. Jasper: „Wir müssen alles unternehmen, um diese unsinnige Förderung schnellstmöglich zu reduzieren und zu beenden.

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