MIT-Jahresauftakt 2019: Bundesministerin Karliczek: 2019 ist das Jahr der Berufsbildung

 

 

„Wir müssen alle Wege der beruflichen Bildung gleich wertschätzen!“ dafür warb die Bundestagsabgeordnete Anja Karliczek (CDU), beim Jahresauftakt der Mittelstandsvereinigung (MIT) in Greven. Zum 14. Mal hatte die MIT unter der Leitung von Dr. Christoph Kösters eingeladen, die Auswirkungen der aktuellen Politik auf den Mittelstand einzuordnen. Im Casino der Firma Sahle Wohnen gab die CDU-Politikerin aus Tecklenburg Einblicke über den aktuellen Stand des Wandels der Arbeitswelt und der Bildungspolitik im Rahmen der Digitalisierung. „Das Jahr 2019 ist das Jahr der Berufsbildung“, so Karliczek, die auch Bundesministerin für Bildung und Forschung ist. „Deutschland braucht Studierende und genauso junge Menschen, die in die Duale Ausbildung gehen.“

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MIT-Jahresauftakt 2018 in Greven

Minister Wüst: Mobilität und Infrastruktur in NRW als zentrale Voraussetzung für Wirtschaft und Wachstum: Viel ist zu tun, viel wird nun angegangen.

 

Oben, v.l.n.r.: Christian Streege, Dr. Christoph Kösters, Hendrik Wüst; 		Unten, v.l.n.r.: Tessa Sahle, Albert Sahle.
Oben, v.l.n.r.: Christian Streege, Dr. Christoph Kösters, Hendrik Wüst; Unten, v.l.n.r.: Tessa Sahle, Albert Sahle.

 

NRW-Verkehrsminister Hendrik Wüst hatte auf dem 13. Jahrsauftakt der MIT Greven im Casino der Fa. Sahle Wohnen auf Befragen konkrete Vorstellungen zur Schnittstelle von Bau- und Wohnungs- und Verkehrspolitik im Lande: „Ich als Verkehrsminister bin der Ansprechpartner für urbane Mobilität“. Mit seiner geschätzten Ministerkollegin für Bauen, Ina Scharrenbach, seien er und sein Ministerium in engem Austausch. Damit reagierte Hendrik Wüst auf eine Anregung von Albert Sahle, GF Inhaber der Sahle Wohnen GmbH in Greven. Albet Sahle wünschte sich, dass in der Landesregierung Wohnen und Verkehr ein Ministerresort sein sollten. Dies verlangten die Herausforderungen und die großen Überschneidungsbereiche beider zentralen Politikfelder in NRW, so Albert Sahle.

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Mitgliederversammlung der MIT Emsdetten - Marcus Bolwin ist neuer Vorsitzender

„Marcus Bolwin ist neuer Vorsitzender der Mittelstandsvereinigung der CDU Emsdetten. Er wurde am Dienstagabend im Rahmen einer Mitgliederversammlung einstimmig gewählt und löst damit nach fast fünfjähriger Amtszeit Stefan Dokters an der MIT-Spitze ab.

 

Zu stellvertretenden Vorsitzenden wurden Josef Feldmann und Tim Altepost gewählt. Schriftführer ist nunmehr Dominik Kramer. Als Beisitzer runden Michael Plagge, Stefan Dokters, Hendrik Schürkötter und Andreas Schlickmann den Vorstand ab.

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MIT jetzt in Steinfurt neu gegründet

v.l.n.r.: Der Vorstand der MIT-Steinfurt: Rudolf Diekmann, Doris Teller, Holger Palstring und Henning Darley (nicht auf dem Bild ist Jörg Nimbach)

Am 22.11.2017 fand die Gründungsversammlung der MIT-Steinfurt statt. Bei der MIT handelt es sich um die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung der CDU, die im Kreis Steinfurt bisher mit einem Kreisverband und 3 Stadtverbänden (Emsdetten, Greven und Ochtrup) organisiert war. Seit Donnerstagabend gibt es jetzt auch einen MIT-Stadtverband in Steinfurt. Die Sitzung wurde durch den Kreisvorsitzenden Axel Pelzer geleitet.

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Münsterland hat gute Perspektiven: Starker Mix aus Wirtschaft und Landwirtschaft

(Joachim Brendel, IHK; Christoph Kösters, Vorsitzender der MIT Greven; Ministerin Christina Schulze Föcking; Felix Fiege, Vorstand Fiege Stiftung & Co. KG; Elke Steimann, MIT Greven und stellv. MIT Kreisvorsitzende)(Joachim Brendel, IHK; Christoph Kösters, Vorsitzender der MIT Greven; Ministerin Christina Schulze Föcking; Felix Fiege, Vorstand Fiege Stiftung & Co. KG; Elke Steimann, MIT Greven und stellv. MIT Kreisvorsitzende)

 

13. Grevener MittelstandsForum

 

„Knapp 47 Mio. Bürger leben in Deutschland in „ländlichen Räumen“ wie dem Münsterland“, überraschte Christina Schulze Föcking, NRW-Ministerin für Umwelt, Landwirtschaft, Natur- und Verbraucherschutz, die Zuhörer auf dem 13. Grevener Mittelstandsforum der MIT Greven am FMO. Die ländlichen Räume in NRW, besonders das Münsterland, seien vielfältig und stark, Regionen wie das Münsterland wiesen eine starke Mischung aus Landwirtschaft und Wirtschaft auf. Tatsächlich, so die Ministerin und Joachim Brendel,  Geschäftsführer der IHK Nord Westfalen zu Münster, hätten in der Vergangenheit falsche politische Rahmenbedingungen und Signale Wirtschaft und Landwirtschaft in „Scheinkonflikte“ gebracht, etwa beim Thema „Flächenausgleich“ für den Straßenbau. Christina Schulze Föcking will den ökologischen Ausgleich für Flächenverbrauch in NRW neu ordnen, etwa durch innovative und integrative Ansätze bei der Kompensierung. Zu den weiteren Herausforderungen zähle die Schaffung zukunftsfester und hoch leistungsfähiger Digitaler Infrastrukturen.

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